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	<title>draingirl says &#187; Leben</title>
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		<title>Das Leben ändern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Verleben]]></category>
		<category><![CDATA[Change your life]]></category>
		<category><![CDATA[das Leben ändern]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste es heißen &#8220;Das Leben ändert&#8221;, denn so kommt es mir meistens vor. Das Leben ändert etwas und die Umgebung muss sich daran anpassen oder daran verzweifeln. Das muss aber nicht so sein. Es muss nicht sein, dass das Leben die Laufrichtung vorgibt. Man selbst kann aktiv sein und sich sagen :&#8221;Heute ändert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müsste es heißen &#8220;Das Leben ändert&#8221;, denn so kommt es mir meistens vor. Das Leben ändert etwas und die Umgebung muss sich daran anpassen oder daran verzweifeln. Das muss aber nicht so sein. Es muss nicht sein, dass das Leben die Laufrichtung vorgibt. Man selbst kann aktiv sein und sich sagen :&#8221;Heute ändert sich mein Leben.&#8221; Das geht jede Sekunde jeder Minute jeder Stunde jedes Tages und man muss dafür nicht viel tun. Man muss es einfach beschließen und es so meinen.<span id="more-449"></span></p>
<p>Das ist der Anfang einer Veränderung. Man kann sich selbst immer fragen, wie will ich sein. Und dann kann man einfach so sein. If you wanna be me be me and if you wanna be you be you. Das hat schon Cat Stevens gewusst. Es geht darum sich nicht devot seinem Schicksal zu ergeben, sondern das Schicksal selbst zu entscheiden. Ich glaube ein Grund für die voranschreitende Lethargie der Menschheit sind Erfolgesgeschichtenfilme. In diesen Filmen sieht man immer eine Erfolgsgeschichte im Schnelldurchlauf. Lernen im Schnelldurchlauf. Leben im Schnelldurchlauf.  Das geht im richtigen Leben etwas anders. Im richtigen Leben geht es nicht so schnell voran. Aber auch nicht so langsam. Man vergisst manchmal das Gefühl in eine Arbeit vertieft zu sein, sieht nur noch Anfang und Ende vergisst dabei aber den Weg. Dabei trichtern sie einem schon im Mathematikunterricht ein, dass der Weg das Ziel ist. Das klingt jetzt etwas pathetisch, ist aber nicht ganz falsch.</p>
<p>Wir, die wir in einer ergebnisorientierten Leistungsgesellschaft leben, vergessen schnell einmal den Weg über dem Ziel. Setzen die Effizienz über alles. Einen Menschen kann man nicht rein über seine Effizienz bewerten. Das mag ein Luxusproblem in unserer Gesellschaft sein. Es geht uns gut. Niemand muss verhungern oder erfrieren. Das Gesundheitssystem funktioniert. Jedoch lässt dieses engmaschige System kaum Platz für Alternativen. Das mag ein kleines Problem sein. Aber es kann sich schwerwiegend auswirken.<br />
So <a href="http://www.change-dein-leben.de/" target="_blank">change your life</a> now and if you wanna be free be free.</p>
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		<title>ohne Wäscheständer fehlt mir was</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verleben]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Räumlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das Ideal eines Zimmers ja eigentlich so, als gäbe es keine Menschen in diesem Raum, sondern nur perfekt arrangierte Möbel plus auf die Inneneinrichtung abgestimmte Kunstdrucke und ein oder zwei totschicke Objekte, die zu unfunktional und gleichzeitig zu teuer sind, um sie umzufunktionieren. Ob ich nun wohl extra darauf hinweisen sollte, dass bisher jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Ideal eines Zimmers ja eigentlich so, als gäbe es keine Menschen in diesem Raum, sondern nur perfekt arrangierte Möbel plus auf die Inneneinrichtung abgestimmte Kunstdrucke und ein oder zwei totschicke Objekte, die zu unfunktional und gleichzeitig zu teuer sind, um sie umzufunktionieren.</p>
<p>Ob ich nun wohl extra darauf hinweisen sollte, dass bisher jedes meiner Zimmer nie nicht einmal annähernd diesem Zustand entsprach? Arbeiten, die in regelmäßigen Abständen neu gemacht werden müssen, liegen mir nicht besonders. Es erfordert eine unglaubliche Anstrengung immer wieder einkaufen zu gehen, mir zu überlegen, was ich jeden Tag essen will, Wäsche zu waschen, aufzuäumen, zu putzen, vielleicht ja auch das klassische Leben an sich.</p>
<p>Vielleicht steht das ja auch im Widerspruch zu meinem Künstlerdasein, in dem ich immer wieder neues entdecken, schaffen, schöpfen soll/kann/will/muss. Dabei setze ich mich nebenher mit meiner Daseinsberechtigung und der meiner Kunst auseinander, wenn ich es so nennen darf, sofern manche Leute an dieser Stelle Einspruch erheben möchten, um mich von meinem Podest zu holen. (Dabei ist es doch kein Podest. Es ist ein Sockel. Oder eventuell eine Vitrine.&#8221;Sie können das schon machen, aber bauen sie eine Vitrine dafür.&#8221;)</p>
<p>I bring you shelter, mankind!</p>
<p>Also winde ich mich aus der Vitrine heraus zurück in mein Zimmer und weiß, warum ich den Wäscheständer so lange nicht aufräume.<br />
Ohne einen vollen Wäscheständer ist ein Raum einfach nicht komplett.</p>
<p><img src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Wäscheständer.jpg" alt="" title="Wäscheständer" width="390" height="295" class="alignnone size-full wp-image-189" /></p>
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