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	<title>draingirl says &#187; Essen</title>
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		<title>Palatschinken füttern den Bauch, nicht das Verständnis für größere Zusammenhänge</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist eine Palatschinke. Für die meisten unverständlich, für manche köstlich, bis zu einem gewissen Maß, für mich nichts halbes und nichts ganzes, aber immer mal wieder einen Versuch wert. Vielleicht scheint mir der Vergleich so naheliegend, weil ich gerade einen Happen zu viel gegessen habe, um (stecke mir gerade die Kopfhörer ins Ohr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist eine Palatschinke. Für die meisten unverständlich, für manche köstlich, bis zu einem gewissen Maß, für mich nichts halbes und nichts ganzes, aber immer mal wieder einen Versuch wert. Vielleicht scheint mir der Vergleich so naheliegend, weil ich gerade einen Happen zu viel gegessen habe, um <em>(stecke mir gerade die Kopfhörer ins Ohr, um mich nicht nur auf eine Sache konzentrieren zu müssen)</em> sie noch gut zu finden. </p>
<p>Palatschinken sind ein zwiespältiges Essen. Ich akzeptiere sie nicht als vollständige Malzeit, werden sie einem doch immer wieder als solche dargeboten, da sie sowohl süß, als auch salzig genossen werden kann. Dennoch wird sie für mich <a href="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Foto-am-12-09-2010-um-23.50.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-356" title="Palatschinkenhälfte" src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Foto-am-12-09-2010-um-23.50-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>immer die ewige Nachspeise bleiben und wird am besten mit Marillenmarmelade und etwas Puderzucker genossen. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich ein kulinarischer Nazi sein kann? Schnitzel isst man ja auch weder mit Ketchup noch Pommes, sondern mit einem Zitronenschnitz und vielleicht etwas Salz. Vom Schwein sollte es auf gar keinen Fall sein, im besten vom Kalb sonst Pute. Schweineschnitzel finde ich absolut barbarisch, obwohl ich es vielleicht angesichts meiner restlichen halben Palatschinke nicht vom Teller schubsen würde, nur um den Teiggeschmack loszuwerden. </p>
<p>Die Palatschinke hab ich nur rausgebraten, weil nichts anderes da war. Man braucht ja nicht viel. Etwas Mehl, ein Ei, eine Prise Salz und Milch. Butter zum braten. Fertig. Vielleicht etwas Belag. In meinem Fall Käse, Tomaten, Zuccini. Für die meisten Menschen sind Palatschinken nicht gerade ein Notessen. Für mich absolut. Vorhin lag ich im Bett und konnte nur an Essen und mich endlich mal wieder zu verlieben denken, denn was nützt es, wenn man sich mit einem leeren Bauch nicht verliebt? Richtig. Gar nichts.</p>
<p>Also schaffe ich wenigstens eines der beiden Probleme aus der Welt, meinen Hunger, da sich das, aufgrund meiner Herkunft und meinen Talenten am leichtesten beheben lässt. Das Problem des sich nicht verliebens schüre ich von Zeit zu Zeit mit Teenagerfilmen über die ersten romantischen Erlebnisse. Etwas albern, ich weiß und auch nicht besonders hilfreich, aber in Teenagerfilmen über die Liebe ist alles sehr schön klar. Man weiß genau, was auf einen zukommt und es ist noch aufregend einfach miteinander zu reden. Je älter man wird, desto mehr Stufen des Kennenlernens werden einfach mal so übersprungen. Vielleicht ist das das Problem. Ich halte mich nicht mehr an die Reihenfolge. </p>
<p>Eigentlich gehört es zum Pflichtbewusstsein, erstmal mindestens zwei bis drei Wochen lang im Geheimen für jemanden zu schwärmen, sich auszumalen, wie es wäre, <a href="http://www.angusthongsmovie.com/intl/uk/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-359" title="Angus,Thongs and Perfect Snogging" src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/AngusThongs-and-Perfect-Snogging.jpg" alt="" width="351" height="141" /></a>mit dieser Person zu sprechen, vielleicht sogar Händchen zu halten. Dann kann man sich ganz zufälllig immer mal wieder über den Weg laufen bis man locker ins Gespräch kommt, sich aus Aufregung dauernd verhaspelt und schließlich gipfelt das ganze Unterfangen im ersten, den-Boden-unter-den-Füßen-wegziehenden Kuss. Das ist der absolute Höhepunkt der Geschichte, man ist natürlich ab sofort ein Paar, denn ein Kuss beweist absolute Verliebtheit. Sogar eine kleine Berührung kann schon ein Bekenntnis sein. </p>
<p>Aber inzwischen bin ich ja so abgeklärt, dass ich keinerlei Aufregung mehr empfinden muss für irgend ein Ereignis dieser Art und anstatt mich mit dieser ernüchternden Erkenntnis auseinanderzusetzen und mit der Tatsache, dass Jugendfilme nicht umsonst für Jugendliche gedreht werden, bekämpfe ich lieber meinen nächtlichen Hunger mit einer nach meinem kulinarischen Standard korrekter Mahlzeit. </p>
<p>MAHLZEIT!</p>
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		<title>Toppits gibt Tipps zum Einfrieren und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Einfrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gemuese]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksakademi]]></category>
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		<category><![CDATA[Toppits]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Wenn sie auch nicht der große Küchenprofi sind, dann ist die Toppits Geschmacksakedmie genau das Richtige für sie. Dort erhält man wertvolle Tipps für z.B. das Einfrieren von frischen Lebensmitteln oder man erfährt, wie man sich eine schnelle, gesunde Mahlzeit für die Büromikrowelle zubereitet. Gut, was? Dass der Fernsehkoch in den Beispielvideos auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.draingirl.de/blog/" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/340002s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Wenn sie auch nicht der große Küchenprofi sind, dann ist die Toppits Geschmacksakedmie genau das Richtige für sie.<span id="more-327"></span><br />
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-329 " title="XX_Toppits_GA_LOGO_A3_4c_oh_Schatten" src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Toppits_4c_TGA_Logo3ok.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &amp; CO. KG</p></div><br />
Dort erhält man wertvolle <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/toppits" target="_blank">Tipps</a> für z.B. das Einfrieren von frischen Lebensmitteln oder man erfährt, wie man sich eine schnelle, gesunde Mahlzeit für die Büromikrowelle <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=xniRCOrv91g" target="_blank">zubereitet</a>. Gut, was? Dass der Fernsehkoch in den Beispielvideos auf einem Glasbrett schneidet und dabei seine Messer stumpf macht, will</p>
<div id="attachment_336" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-336  " title="Gefrierbeutel" src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Foto-am-23-08-2010-um-15.49-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Klasse gegen den schrecklichen Gefrierbrand!© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &amp; CO. KG</p></div>
<p>ich mal großzügig übersehen. Die Produkte sind ja auch nicht schlecht z.B.extra starke, leicht zu befüllende Gefrierbeutel, die auf jeden Fall den allseits gefürchteten Gefrierbrand, den ich noch nie hatte, zu verhindern. Ich habe auch noch nie mit einem Dampfgarbeutel gekocht, könnte das aber durchaus mal ausprobieren. Bei Toppits ist für jeden etwas dabei, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich extra reißfeste Wabenalufolie brauche. Für die Zukunft würde ich mir ein paar Produkte wünschen, die ohne Schnick Schnack auskommen, dafür etwas günstiger sind. Toppits Qualität für den kleinen Geldbeutel.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" target="_blank">Jetzt zum Angebot.</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Bunte Kipferl</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Kipferl]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelfarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es dieses Jahr für mich das erste Mal. Die Plätzchenzeit fängt an. Seit mehreren Jahren beschränke ich mich dabei auf eine Art, die mir inzwischen besonders gut gelingt: Vanillkipferl. In der Zeit des Multitasking Plätzchen Backens habe ich mich sozusagen spezialisiert. Dabei sind mir immer mal wieder kleinere Malheurs passiert, wie z.B. zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es dieses Jahr für mich das erste Mal. Die Plätzchenzeit fängt an. Seit mehreren Jahren beschränke ich mich dabei auf eine Art, die mir inzwischen besonders gut gelingt: Vanillkipferl. In der Zeit des Multitasking Plätzchen Backens habe ich mich sozusagen spezialisiert.<br />
<span id="more-96"></span><br />
Dabei sind mir immer mal wieder kleinere Malheurs passiert, wie z.B. zu wenig Mehl, was zur Folge hatte, dass die Kipferl nicht mehr wie <img src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/vanillkipferl-225x300.jpg" alt="vanillkipferl" title="vanillkipferl" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-98" />Halbmonde aussahen, sondern etwas dünner, dafür breiter waren. Doch sie schmeckten immer wunderbar und nach einigen Jahren der Plätzchen wurde es mir etwas langweilig und ich fing an sie bunt zu färben. Die roten Kipferl sahen aus wie Egel oder ähnliches, jedenfalls irgend ein Getier. Zu ihnen gesellten sich hellblaue und da man jetzt den direkten Farbverkleich hatte, stellte sich heraus:</p>
<p>Die Blauen schmecken besser, als die Roten. An der Farbe konnte es nicht liegen. Lebensmittelfarbe ist geschmacklos, was ich durch einige Selbstversuche bestätigen kann. Dann vermutete ich, da ich die roten aus doppelt so viel Teig zubereitet hatte, an der Masse liegt es. Weniger Masse schmeckt besser. Wenn ich was koche, ist das genauso. Stelle ich weniger des gleichen Gerichts her, schmeckt es besser. Aber von der Theorie kam ich auch wieder ab und ich suchte nach dem Unterschied im Plätzchenteig.</p>
<p>Mehl, Butter, Zucker, Salz, für die Bestäubung Puderzucker, Vanillzucker, daran kann man nicht viel ändern. Was bleibt noch übrig? Die Mandeln! Die gemahlenen Mandeln für <img src="http://www.draingirl.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/kipferl-300x225.jpg" alt="kipferl" title="kipferl" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-97" />den blauen Teig waren geschält, die für den roten Teig ungeschält. So kam es also, dass ich das Rezept aus dem 60er Jahre Kochbuch verfeinerte und von nun an geschälte gemahlene Mandeln verwende.</p>
<p>Die ersten Kipferl der dieses Jahres sind übrigens blau, werden durch die leicht gelbliche Eigenfarbe des Kipferteiges aber eher grün wahrgenommen.</p>
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		<title>The Fusion or My Best Veggie Burger Ever</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>draingirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Veggieburger]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich kein Festivaltyp, doch diesen Sommer hab ich mich dazu durchgerungen zur Fusion zu fahren, die, nach Angaben einer guten Freundin, das beste, alternativste, netteste, unkommerziellste Festival sei, das es in Deutschland gibt. Da die Anreise so wenig wie möglich kosten soll, wird zuerst nach dem neuen, sehr hässlichen, kalten, Berliner Hauptbahnhof getrampt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich kein Festivaltyp, doch diesen Sommer hab ich mich dazu durchgerungen zur Fusion zu fahren, die, nach Angaben einer guten Freundin, das beste, alternativste, netteste, unkommerziellste Festival sei, das es in Deutschland gibt.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Da die Anreise so wenig wie möglich kosten soll, wird zuerst nach dem neuen, sehr hässlichen, kalten, Berliner Hauptbahnhof getrampt, um von dort mit dem Zug in ein kleines Örtchen zu gelangen, wo uns Shuttlebusse erwarten, die uns in die nähere Nähe der <a href="http://www.fusion-festival.de/">Fusion</a> bringen.</p>
<p>Als wir ankommen ist es dunkel, sehr laut, groß und unübersichtlich. Den Freund, den wir treffen sollen, finden wir erstmal nicht und orientierungslos wie wir sind, schlagen wir am nächstbesten Platz unsere Zelte auf, nicht auf dem Zeltplatz, sondern auf dem Festivalgelände selbst, was ich bald bereuen werde, denn am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass wir uns wohl einen Schlafplatz in der unmittelbaren Nähe einer Goa-Tanzfläche ausgesucht haben. Fusion Musion, hahaha. Ich kann nur mit meinem mp3-player auf voller Lautstärke schlafen. Selbst das gestaltet sich schwierig, denn der Bass lässt meinen Körper vibrieren, die Musik geht mir durch Mark und Bein, was zur Folge hat, dass ich mir während des gesamten Festivals keine einzige Band ansehe. Die Lust dazu ist mir gründlich vergangen. Überhaupt ist alles nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.</p>
<p>Ja, es wurde sich Mühe gegeben mit Dekorationen, Lichtinstallationen, Baumhäuser und ähnlichen Spielereien, aber selbst in einem<br />
atmosphärisch sehr ausgetüftelten Raum wurde die Wirkung durch laut hämmernde Musik sofort zunichte gemacht. Es gibt keinen Ort, an dem man zur Ruhe kommen kann und ich muss immer zweimal hinsehen, wenn jemand mit einem Baby im Arm an mir vorbeigeht. Nie würde ich ein Kind hierher mitnehmen. Die Fusion wird gefeiert, weil sie unkommerziell, naturverbunden und kreativ ist. Doch am Morgen gleicht das ganze Gelände eher einem Schlachtfeld. Tonnen von Glasflaschen liegen herum, nicht nur Flaschen, Scherbenhaufen. Die Leute sind ja alle so unglaublich ausgeflippt und verrückt und hätte ich was geschmissen, käm ich vielleicht auch auf den Geschmack und wahrscheinlich ist diese Festival nur dann ein wirkliches Erlebnis.</p>
<p>Das Einzige, was mir den Aufenthalt rettet ist das Essen. Es wird ausschließlich vegetarisch gekocht und fast überall gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chai">Chai</a> für einen Euro. Mein absolutes Lieblingsgericht ist der Veggie Burger (genauer gesagt, der Veggie Cheeseburger). Er schmeckt besser, als ein normaler Cheeseburger, aber hinterher fühlt sich mein Magen nicht verknotet an. Ich glaube, der einzige Grund, warum Veggie Burger kein Verkaufsschlager sind, ist, dass nirgendwo einer angeboten wird. Seit ich wieder zurück bin, suche ich im Inernet nach dem perfekten Veggie Burger Rezept, doch das ist gar nicht so einfach, denn in den meisten Veggie Burger Rezepten wird einem empfohlen tiefgekühlte Gemüse- oder Sojabratlinge zu verwenden, was sich ,meiner Meinung nach, nicht besonders schmackhaft anhört.</p>
<p>Bisher hab ich noch nicht versucht, einen Veggie Burger zuzubereiten, werde das aber in nächster Zeit in Angriff nehmen. Meine Sorge ist allerdings, dass sie nicht so gut schmecken könnten, wie auf der Fusion und ich enttäuscht dem <a href="http://vegetarian.about.com/od/veggieburgerrecipes/tp/bestburgers.htm">Veggie Burger </a>entsage. Vielleicht finde ich mit ein paar Modifikationen der Rezepte selbst heraus, wie man den perfekten vegetarischen Cheeseburger macht und dann muss ich nie wieder, wegen einem Burger meine Ohren ruinieren.</p>
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